Zum ersten Heimspiel der Saison war der TSV Brand zu Gast. Bei strahlenden Sonnenschein legten die Mädels gleich los wie die Feuerwehr.

Im ersten Auswärtsspiel der Saison ging es zum TSV Ebermannstadt. Hier erwartete die Mädels ein sehr kleines Spielfeld, das die Mannschaft vor keine große Mühe stellte.

Am Vatertag ging es zum 1.FC Eschenau, dieses Spiel wurde kurzfristig in der Zeit geändert, damit der Vatertag noch etwas genossen werden konnte.

Zum vorletzten Heimspiel der Saison war der TSV Brand zu Gast. Bei einem Sieg würde man die vorzeitige Meisterschaft erringen.

Zum 3. Heimspiel in der Rückrunde war die JFG Seebachgrund zu Gast. Die junge Mannschaft der Blau Weißen erwartete eine zweikampfstarke und mit einer Auswahl Spielerin gespickten Mannschaft.

Im zweiten Auswärtsspiel innerhalb von 3 Tagen ging es zum TSC Bärnfels. Hier erwartete uns zwar eine Mannschaft aus dem hinteren Tabellenbereich, aber es war an diesem Tag kein Spaziergang.

Am Doppelspieltag ging es zuerst am Samstag zur SpVgg Reuth. Gegen die in der Rückrunde noch unbesiegten Reuther erwartete die Mannschaft einen heißen Tanz.

Die U15 und U17 Juniorinnen bedanken sich bei den Sponsoren Sani Team Pegnitz und Modehaus Pegnitz für ihre neuen Ausgehshirts.

Am Ostersamstag ging es beim Nachholspiel gegen den 1.FC Eschenau, dieses Spiel war im November wegen Schneefall ausgefallen. Die Mädels mußten bei kalten und sehr windigen Wetter antreten.

Im zweiten Auswärtsspiel in der Rückrunde ging es zum TV 1848 Erlangen. Hier trat der Zweite gegen den Ersten an. Es war ein Spitzenspiel, wie man es sich wünscht.

Im ersten Heimspiel 2017 waren die U15 Juniorinnen des ASV Möhrendorf zu Gast, die uns im Hinspiel alles abverlangten.

Im ersten Auswärtsspiel nach der langen Winterpause ging es zum SV Schwaig. Auf dem gut bespielbarem aber dennoch sehr tiefen B-Platz ergriffen die Mädels gleich die Initiative und ließen den Ball sehr gut in den eigenen Reihen laufen.

Im zweiten Auswärtsspiel nacheinander ging es zum TSV Brand. Hier erwartete uns ein schlecht ausgeleuchteter Nebenplatz, dennoch waren die Mädels vom Buchauer Berg „Hell“ wach.