Mit einem dem Spielverlauf nach verdienten, allerdings teuer erkauften 2:1 Heimsieg gegen die Regionalliga-Reserve vom FFC Wacker München machten die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz einen entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt. Teuer erkauft deswegen, weil mit Johanna Kiefhaber (Knie) und Michaela Sebald (Knöchel) zwei Spielerinnen verletzungsbedingt das Saisonaus droht.

Eine weitere richtungsweisende Partie steht für die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz an, wenn am kommenden Sonntag um 15 Uhr Mitaufsteiger und Tabellenschlusslicht FFC Wacker München 2 auf dem Buchauer Berg gastiert.

Nach vorher acht erfolglosen Anläufen gelang den Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz beim 2:0 Sieg gegen den Tabellennachbarn FC Moosburg endlich der erste Auswärtsdreier in der Bayernliga. Es war ein verdienter Sieg, weil die Gäste über die gesamte Spielzeit hinweg die Mehrzahl der Zweikämpfe gewannen und ein deutliches Chancenplus verzeichneten.

Nach dem umkämpften aber unter dem Strich verdienten Heimsieg gegen den FC Stern München geht es für die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz gegen einen weiteren oberbayerischen Tabellennachbarn, wenn man am Samstag um 17 Uhr beim FC Moosburg gastiert.

Einen im Abstiegskampf eminent wichtigen 3:1 Heimsieg haben sich die Bayernliga-Frauen des FC-Pegnitz im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn FC Stern München erkämpft. Der Erfolg war umso wichtiger, weil Relegationsplatzinhaber SpVg Eicha gegen den FC Forstern ebenfalls gewann.

Endgültig angekommen im Abstiegskampf sind die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz nach unnötigen Niederlage beim direkten Konkurrenten ETSV Würzburg. Am kommenden Wochenende steht für die Pegnitzerinnen daher eine richtungsweisende Partie an, wenn man am Sonntag um 15 Uhr den FC Stern München zum nächsten Heimspiel auf dem Buchauer Berg empfängt.

Bereits 2 Tage nach der unnötigen Auswärtspleite in Würzburg hatten die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz im BFV-Verbandspokal-Viertelfinale beim SV Neusorg die Chance auf Wiedergutmachung. Trotz einer Leistungssteigerung gelang dieses Unterfangen bei der knappen 2:1 Niederlage nicht, weil man die Gastgeberinnen auf der einen Seite durch individuelle Fehler zum Tore schießen einlud und auf der anderen Seite einige vielversprechende eigene Gelegenheiten liegen ließ.

Lediglich 30 Zuschauer fanden am Ostersamstag ihren Weg zum richtungsweisenden Bayernliga-Abstiegsduell zwischen der Regionalliga-Reserve des ETSV Würzburg und dem FC Pegnitz. Diejenigen, die nicht gekommen waren, brauchten ob der fußballerischen Magerkost ihr Fernbleiben nicht zu bereuen. Der ETSV gewann das Spiel letztlich verdient, weil man zwei Pegnitzer Gastgeschenke zu einer beruhigenden 2:0 Halbzeitführung nutzte und die Gäste in Halbzeit zwei ihre wenigen Chancen zum Anschlusstreffer vergaben.

Nach dem verdienten Punktgewinn gegen den Mitaufsteiger und Tabellennachbarn SV Saaldorf geht es für die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz am Oster-Samstag zur Regionalliga-Reserve des ETSV Würzburg.

Ein fußballerischer Leckerbissen war es nicht, den die wenigen Zuschauer beim 1:1 der Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz gegen den Mitaufsteiger SV Saaldorf zu sehen bekamen.

Nach der verdienten und in der Höhe eher noch schmeichelhaften Heimniederlage gegen den Tabellenführer SpVgg Greuther Fürth wird es für die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz im Heimspiel gegen den SV Saaldorf darum gehen, die Lehrstunde des vergangenen Wochenendes aus den Kleidern zu schütteln und in das Duell mit dem Mitaufsteiger mit Selbstvertrauen und unbedingten Siegeswillen zu gehen.

Eine verdiente 1:3 Heimniederlage mussten die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz ersten Rückrunden-Heimspiel gegen den Tabellenführer SpVgg Greuther Fürth hinnehmen. Verdient deswegen, weil die Gäste den Buchauerinnen insbesondere in den ersten 75. Minuten in allen Belangen überlegen waren und die Heimelf erst dann mehr Spielanteile verzeichnen konnten, als die Fürtherinnen mit einer 0:3 Führung im Rücken im Gefühl des sicheren Sieges einen Gang zurückschalteten.

Klar verteilt scheinen die Rollen, wenn die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz am kommenden Sonntag um 15 Uhr den unangefochtenen Liga-Spitzreiter SpVgg-Greuther Fürth auf dem Buchauer Berg erwarten.