Es geht buchstäblich um die goldene Ananas, wenn die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz am kommenden Samstag zu SPVG Eicha reisen, weil auch die Gastgeberinnen aus dem Coburger Land den Klassenerhalt durch den Rückzug des FC Moosburg vorzeitig in der Tasche haben.

Eine dem Spielverlauf entsprechende 0:1 Niederlage mussten die Bayerliga-Frauen des FC Pegnitz im diesjährigen Flinderer-Heimspiel gegen den Titel-Anwärter FC Forstern hinnehmen. Gleichwohl kann man im FC-Lager aufgrund der trotz Personalnot gezeigten, ansprechenden Leistung hoch zufrieden sein.

Zum diesjährigen Flinderer-Heimspiel erwarten die Bayerliga-Frauen des FC Pegnitz am kommenden Sonntag um 15 Uhr den Meisterschafts-Mitfavoriten FC Forstern. Der Aufsteiger kann erstmals in dieser Saison befreit aufspielen, weil nach dem vergangenen Spieltag trotz Niederlage in Thenried feststeht, dass der Klassenerhalt auch rechnerisch geschafft ist.

Es war ein umkämpftes Spiel mit einem angesichts der Mehrzahl an Chancen verdienten 2:0 Sieger SV Thenried, das die 170 Zuschauer am Samstag auf dem Thenrieder Nordhang zu sehen bekamen. Dennoch war man im Lager des FC Pegnitz keineswegs enttäuscht, weil man dem favorisierten Team aus dem bayerischen Wald trotz arger Personalsorgen ein Spiel auf Augenhöhe geboten hatte.

Das vorletzte Auswärtsspiel in der aktuellen Bayernliga-Saison führt das Frauen-Team des FC Pegnitz zu einem der vor der Saison genannten Mit-Favoriten, wenn man am Samstag um 17 Uhr beim SV Thenried gastiert.

Mit einem dem Spielverlauf nach verdienten, allerdings teuer erkauften 2:1 Heimsieg gegen die Regionalliga-Reserve vom FFC Wacker München machten die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz einen entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt. Teuer erkauft deswegen, weil mit Johanna Kiefhaber (Knie) und Michaela Sebald (Knöchel) zwei Spielerinnen verletzungsbedingt das Saisonaus droht.

Eine weitere richtungsweisende Partie steht für die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz an, wenn am kommenden Sonntag um 15 Uhr Mitaufsteiger und Tabellenschlusslicht FFC Wacker München 2 auf dem Buchauer Berg gastiert.

Nach vorher acht erfolglosen Anläufen gelang den Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz beim 2:0 Sieg gegen den Tabellennachbarn FC Moosburg endlich der erste Auswärtsdreier in der Bayernliga. Es war ein verdienter Sieg, weil die Gäste über die gesamte Spielzeit hinweg die Mehrzahl der Zweikämpfe gewannen und ein deutliches Chancenplus verzeichneten.

Nach dem umkämpften aber unter dem Strich verdienten Heimsieg gegen den FC Stern München geht es für die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz gegen einen weiteren oberbayerischen Tabellennachbarn, wenn man am Samstag um 17 Uhr beim FC Moosburg gastiert.

Einen im Abstiegskampf eminent wichtigen 3:1 Heimsieg haben sich die Bayernliga-Frauen des FC-Pegnitz im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn FC Stern München erkämpft. Der Erfolg war umso wichtiger, weil Relegationsplatzinhaber SpVg Eicha gegen den FC Forstern ebenfalls gewann.

Endgültig angekommen im Abstiegskampf sind die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz nach unnötigen Niederlage beim direkten Konkurrenten ETSV Würzburg. Am kommenden Wochenende steht für die Pegnitzerinnen daher eine richtungsweisende Partie an, wenn man am Sonntag um 15 Uhr den FC Stern München zum nächsten Heimspiel auf dem Buchauer Berg empfängt.

Bereits 2 Tage nach der unnötigen Auswärtspleite in Würzburg hatten die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz im BFV-Verbandspokal-Viertelfinale beim SV Neusorg die Chance auf Wiedergutmachung. Trotz einer Leistungssteigerung gelang dieses Unterfangen bei der knappen 2:1 Niederlage nicht, weil man die Gastgeberinnen auf der einen Seite durch individuelle Fehler zum Tore schießen einlud und auf der anderen Seite einige vielversprechende eigene Gelegenheiten liegen ließ.

Lediglich 30 Zuschauer fanden am Ostersamstag ihren Weg zum richtungsweisenden Bayernliga-Abstiegsduell zwischen der Regionalliga-Reserve des ETSV Würzburg und dem FC Pegnitz. Diejenigen, die nicht gekommen waren, brauchten ob der fußballerischen Magerkost ihr Fernbleiben nicht zu bereuen. Der ETSV gewann das Spiel letztlich verdient, weil man zwei Pegnitzer Gastgeschenke zu einer beruhigenden 2:0 Halbzeitführung nutzte und die Gäste in Halbzeit zwei ihre wenigen Chancen zum Anschlusstreffer vergaben.