Mit einer herben 0:8 Auswärtsniederlage im Nachholspiel beim FC Stern München beenden die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz eine vom Umbruch und Personalsorgen geprägte Vorrunde in der Frauen Bayernliga.

Angeführt von einer starken Michaela Sebald, die nach mehrmonatiger Verletzungspause erstmals wieder ein Spiel bestritt, zeigte die Bayernliga-Reserve des FC Pegnitz gegen den ambitionierten Tabellendritten ASV Weisendorf eine kämpferisch geschlossene Mannschaftleistung und gewann das Spiel letztlich verdient mit 3:1.

Erneut eine ansprechende Leistung zeigten die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz bei der knappen 0:1-Auswärtsniederlage beim Klassenprimus SC Heuchelhof.

Im Bayernliga-Kellerduell zwischen dem FC Pegnitz und dem SV Thenried hieß es am Ende 1:3 für die Gäste. Ein Ergebnis, mit dem die Bayerwälderinnen trotz überschaubarer Leistung den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze herstellen konnten. Die Pegnitzerinnen auf der anderen Seite werden in den verbleibenden Spielen bis zur Winterpause schon eine kleine Serie starten müssen, wenn sie in der Rückrunde noch ein ernstes Wort um den Klassenerhalt mitreden wollen.

Zwar ist es das Duell der beiden letztplatzierten Mannschaften in der Bayernliga, wenn die Frauen des FC Pegnitz am kommenden Sonntag um 15 Uhr den SV Thenried zum nächsten Heimspiel erwarten. Allerdings waren es in der Vergangenheit immer eng umkämpfte und packende Partien, wenn die beiden Teams aufeinandertrafen.

Obwohl sich die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz insbesondere in der ersten Halbzeit im Vergleich zu den Vorwochen formverbessert zeigten, stand nach dem Schlusspfiff des Spiels in Bad Aibling eine weitere bittere 0:2 Niederlage zu Buche.

Nach der deutlichen Niederlage gegen den Meisterschaft-Mit-Favoriten 1. FFC Hof treten die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz am kommenden Wochenende die zweitweiteste Auswärtsfahrt der Saison an, wenn man beim TUS Bad Aibling gastiert.

Trotz einer zwischenzeitlichen 1:0 Führung mussten die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz gegen den 1. FFC Hof eine unter dem Strich verdiente 1:5 Heimniederlage einstecken.

Wenig Torraumszenen auf beiden Seiten und demzufolge ein leistungsgerechtes 0:0 Unentschieden bekamen die Zuschauer beim Bayernliga-Kellerduell zwischen dem FC Pegnitz und dem TSV Frickenhausen zu sehen.

Aufgrund der Niederlage gegen den Tabellenführer SV Frensdorf im letzten Heimspiel und dem pokalbedingten Ausfall der Partie bei Stern München am vergangenen Wochenende stehen die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz im Feiertags-Heimspiel gegen den Tabellen-Nachbarn TSV Frickenhausen bereits gehörig unter Zugzwang, wenn sie den Anschluss an das rettende Ufer in der Bayernliga nicht zunächst verlieren wollen.

Weil über weite Strecken nur ein Teil der Mannschaft eine bayernliga-würdige Leistung zeigte, mussten die Frauen des FC Pegnitz gegen den Klassenprimus SV Frensdorf eine in der Höhe noch eher schmeichelhafte 0:3 Heimniederlage einstecken.

Vor aufgrund drei aufeinanderfolgender Heimspiele für den weiteren Saisonverlauf richtungsweisenden Wochen stehen die Bayernliga-Frauen des FC Pegnitz, wenn man am Sonntag um 15 Uhr den aktuellen Tabellenführer der Frauen-Bayernliga, den SV Frensdorf empfängt.

Obwohl die Liste der fehlenden Spielerinnen länger war als die Anzahl der Spielerinnen auf dem Spielberichtsbogen, schlug sich das Rumpfteam des FC Pegnitz bei der 0:4 Auswärts-Niederlage beim Regionalliga-Absteiger TSV Schwaben Augsburg durchaus achtbar. Was sich unter der Woche bereits abgezeichnet hatte, war spätestens bei Abfahrt aus Pegnitz Realität. Nicht nur, dass die Pegnitzerinnen auf Auswechsel-Spielerinnen gänzlich verzichten mussten. Mit Ellen Kirchner und Deborah Bauer gingen zudem zwei Spielerinnen angeschlagen in die Partie.